Die Autoren

Lukas

Dass ich erstmals als Zivildiener bei einer Kirchenzeitung „offiziell“ über Filme schreiben konnte, sollte nicht missverstanden werden, so bin ich alles andere als streng religiös und wünsche mir eigentlich ein Aufbrechen konservativer Denkweisen – auch in und durch Filmrezension. Diese sehe ich als im Idealfall von Konsens-Vorurteilen unabhängige Auseinandersetzung nicht nur mit Kunst, sondern vor allem auch der eigenen Person an.

Meine Lieblingsfilme sind unter Anderem James Camerons weiträumig missverstandene Meisterwerke „Titanic“ und „Terminator“, Ingmar Bergmans persönlicher Opus Magnum „Fanny und Alexander“ oder Lars von Triers radikale Kino-Neudefinition „Dogville“. Ohne jemals „The Fault in Our Stars“ gelesen zu haben, finde ich John Green dufte, erwähnenswert ist zudem eine Vorliebe für Taylor Swift. Und ja, doch, es gibt auch anderes, was ich im Bereich Literatur und Musik mag.

Daniel

Eigentlich bin ich kein Freund von Vorstellungstexten und rede generell relativ ungerne über mich selbst, aber da ich unter Folter gezwungen wurde, hau ich hier jetzt mal was raus:

Hin und wieder schaue ich mir einen Film an und hin und wieder schreibe ich was darüber. Besonders zugeneigt bin ich dem surrealen Kino eines David Lynch, der Gigantomanie eines Stanley Kubrick, dem kafkaesken Humor der Coens und der juvenilen Unbeschwertheit eines Xavier Dolan. Ansonsten halte ich „Lost“ und „The Leftovers“ für die besten Serien, die je geschrieben wurden und Damon Lindelof folglich mindestens für einen der besten Serienkonzeptoren auf diesem Planeten. Ansonsten: Kanye West, Jarvis Cocker, Charles Bukowski und schlechte Popmusik aus den 90ern. Produktivität ist für mich ein Fremdwort. Bussi.

Dom

Vorstellungstext folgt.

Tom

Vorstellungstext folgt.

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